Brustspannen, Krämpfe
Über gelegentliches bis häufiges Brustspannen (Mastodynie) klagen zirka fünfzig bis achtzig Prozent aller geschlechtsreifen Frauen. Es ist ein Symptom, aber keine Erkrankung und nur in ausgeprägten Fällen subjektiv unterschiedlich zu behandeln!
Alle verfügbaren Behandlungsformen im Überblick
Tee-Rezepte
Brustspannen - Heilpflanzen:
Am häufigsten werden die Mönchspfeffer-Präparate (Apotheke) angewandt: An erster Stelle steht Mastodynom. Aber auch Agnolyt beziehungsweise Agnucaston, Strotan und Cefanorm helfen.
An zweiter Stelle stehen die Wolfstrappkraut-Präparate (Apotheke), die speziell auch bei leichten Schilddrüsenüberfunktionen sinnvoll sind: zum Beispiel Cefavale-Tropfen.
Pflanzliche Mittel aus der Apotheke:
Bei älteren Frauen, besonders wenn sie deutliche Verhärtungen in der Brust haben, hilft Conium oligoplex (Apotheke) - 3mal 15Tropfen täglich, bis die Brust nicht mehr spannt.
Ätherische Öle
Reiben Sie sich täglich mit einigen Tropfen Lavendel-Öl Ihre Brüste ein!
Bäder & Kneipp
Machen Sie sich täglich ein warmes Voll- oder Teilbad mit einem Badezusatz aus einem Absud der Kamillenblüten!
Packungen & Auflagen
Machen Sie täglich feuchtwarme Brust-Umschläge dem Sie einige Tropfen Lavendel-Öl beimengen!
Naturheilanwendungen
bei Brustkrämpfen mit Angstgefühl:
Nehmen Sie täglich 3mal 2 Eßlöffel rohen, frisch gepreßten Selleriesaft aus der Knolle, Blatt und Stengel zu sich!
Brustspannen - Den Organismus umstimmen:
Versorgen Sie Ihren Körper reichlich mit Vitamin E: 600 mg täglich so lange, bis das Brustspannen aufgehört hat. Sie können zum Beispiel 3mal 1Kapsel Optovit E Forte einnehmen!
weitere Maßnahmen:
Antimast-Salbe mit Mönchspfeffer und Hydrastis oder eine reine Hydrastis-Salbe können direkt auf die spannende Brust aufgetragen werden. Reiben Sie die Haut mehrmals täglich ein, solange, bis Sie keine Schmerzen mehr verspüren!
Weitere Behandlungsmöglichkeiten: